Um Jahr für Jahr mehrere hundert Fahrzeuge mit Lastwagen oder Hakengeräten ausliefern und danach betreuen zu können, engagieren sich mehr als 160 Mitarbeitenden in der Notterkran Group an verschiedenen Standorten und in den unterschiedlichsten Abteilungen. In unseren Interviews stellen wir Kolleginnen und Kollegen vor. Sei es anlässich ihres Betriebsjubiläums oder einfach nur damit Sie auch die Menschen kennenlernen, die sich im Hintergrund engagieren, damit unsere Kunden eine Fahrzeuglösung „made by Notterkran" erhalten.

 

Lukas Füglister

 

Lukas Füglister ist unser Leiter Vertriebsinnendienst und arbeitet seit 10 Jahren bei Notterkran. Er ist Ansprechpartner für Kundenanfragen und sorgt mit seinem Team dafür, dass Offerten und Anfragen schnell und kompetent bearbeitet werden. Mit unserem Interview stellen wir den passionierten Hobbyschützen auch private Fragen.

Es fühlt sich viel kürzer an als 10 Jahre. Man ist sich gar nicht bewusst wie schnell die Zeit vergeht. Es war viel los in dieser Zeit aber habe nicht das Gefühl, das ich ewigs lang hier bin. Ich sehe, wenn ich jetzt in Spiegel schaue graue Haare...und Falten im Gesicht...

Da gibt es ganz viele... Aber mein number one wäre Elvis Presley. Seit der Oberstufe war er mein erstes Musikidol, erster Musiker, der mich geflasht hat. Vom Stil und vom Werdegang her. Habe auch mal einen Vortrag über ihn machen dürfen. Hatte auch noch 2-3 Freunde, die eine Band hatten, die Elvis Imitationen machten. Das ist sicherlich auch ein Grund. Wäre sicher interessant mit so jemandem zu sprechen und zu wissen, wie es zu dieser Zeit war.

Ich höre von Klassik bis zum härtesten Heavy Metal alles.... Überall gibt es absolute Top-Stücke. Von Elvis wäre es «Aloha from Hawaii» und schweizerdeutsch wäre es von Patent Ochsner «für immer uf di».

Ich habe in dieser Zeit den Marketingfachmann abgeschlossen und noch den technischen Kaufmann gemacht und war bei einem Unternehmen im Verkaufsinnendienst als Sachbearbeiter tätig und wollte auf der Karriereleiter den nächsten Schritt machen. Ich sah die Stelle als Technischen Kaufmann ausgeschrieben und dachte das passt.

Im Verkaufsinnendienst, der besteht aus vier Personen. Zwei Techniker und zwei Sachbearbeiter und mir als Teamleiter. Wir sind dem Verkauf unterstellt.

Das ist es was es interessant macht. Grundsätzlich der ganze administrative Ablauf von der Offerte bis zur Auslieferung begleiten. Das heisst von der Offerte bis zum Verrechnen des Auftrages. Auch dazu gehört Objektverwaltung, Garantieanmeldungen. All das decken wir ab. Es ist vielseitig und umfangreich.

Die Abwechslung ist sicherlich ein Faktor. Der macht es aber auch nicht ganz einfach. Im Verkaufsinnendienst ist man die Drehscheibe zwischen Technik, Projektleitung und Betrieb und jeder hat seine Prozesse, die auch eine Vielseitigkeit in meiner Arbeit ausmachen. Man muss einfach die Effizienz im Vordergrund halten.

Auf menschlicher Ebene habe ich sicher gelernt sich selber zu sein und sich selber treu zu bleiben. Aber die Offenheit zu behalten, gewissen Dinge anzunehmen. Auch etwas das ich gelernt habe ist, wie man das bestmögliche aus einem Team rausholen kann und ein guter Teamleader sein.

George Iseli

 

George Iseli ist Servicetechniker aus Leidenschaft und seit 20 Jahren bei Notterkran. Mit seinem Werkstattbus ist George Iseli in der ganzen Schweiz bei Kunden und auch in Notfällen anzutreffen. Mit diesem Interview stellen wir den leidenschaftlicher Familienvater vor.

Momentan ist mein grösstes Hobby mein Sohn. Ich bin im 2017 Vater von einem Jungen geworden. Ich verbringe meine Freizeit am liebsten mit meiner Familie.

Ich würde mir wünschen, mehr Sprachen zu sprechen. Man merkt immer mehr, dass Sprachen wichtiger werden. Das war mir in jungen Jahren nicht ganz bewusst.

ACDC hörte ich sehr gerne. Also Rock am liebsten.

Dort wo ich vor Notterkran gearbeitet habe, ist es relativ langweilig geworden. Dann habe ich Pius getroffen, und er war gerade auf der Suche und so hat sich die Zusammenarbeit ergeben. Kurz daraufhin habe in der Reparatur bei Notterkran angefangen. Gelernt habe ich aber Landmaschinenmechaniker. Ich war dann relativ schnell mit unserem Reparaturen Bus unterwegs, mit dem ich heute noch unterwegs bin.

Servicearbeiten an den Geräten, die wir haben oder anderweitige Reparaturen, oder Notfallsituationen, bei denen unsere Kunden selbstständig nicht mehr weiterkommen.

Von der Gesetzesbasis ist vieles verändert worden. Von der Stützenüberwachung zum Beispiel. Oder das alles kurzlebiger wird. Die Reaktionszeiten sind viel kürzer. Es ist nicht mehr weit raus geplant die Reparaturen. Es ist alles kurzfristiger. Und alles wird qualitativ hochwertiger. Es werden mehr Ansprüche an die Kranen gestellt. Durch das hat sich auch an den Kranen und an den Hakengeräten viel verändert. In Sache Sicherheit ist sehr vieles gegangen. Es wurde auch alles technischer und digitaler. Wie zum Beispiel bei der Fehleranaylse.

Vieles... Auch stetiges Wachstum. Und durch das gab es auch immer Neues. Neue Leute, neue Anbauten. Ich habe noch denselben Job aber und die Abläufe sind mehr oder weniger gleichgeblieben aber um mich rundum hat sich vieles verändert. Jetzt gibt es auch viel mehr Administratives.

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