Um Jahr für Jahr mehrere hundert Fahrzeuge mit Lastwagen oder Hakengeräten ausliefern und danach betreuen zu können, engagieren sich mehr als 160 Mitarbeitenden in der Notterkran Group an verschiedenen Standorten und in den unterschiedlichsten Abteilungen. In unseren Interviews stellen wir Kolleginnen und Kollegen vor. Sei es anlässich ihres Betriebsjubiläums oder einfach nur damit Sie auch die Menschen kennenlernen, die sich im Hintergrund engagieren, damit unsere Kunden eine Fahrzeuglösung „made by Notterkran" erhalten.

 

André Meier

 

André Meier, der zweifache Familienvater ist Leiter vom Ersatzteillager und für die Logistik in Boswil verantwortlich. André arbeitet seit 20 Jahren bei Notterkran. Mit unserem Interview stellen wir den Musikanten und Teamleiter eines fünfköpfigen Teams vor.

Mein Lieblingsessen und was ich fast jeden Tag essen könnte ist Cordon Bleu mit Pommes Frites. Pizza ist aber auch fast so gut.

Auf meine Familie. Wir sind alle grosse Familienmenschen und haben alle viel Kontakt miteinander. Das schätze ich sehr. Wir bräteln oft und lieben Grillfeste, vor allem bei Geburtstagen gibt es eine riesen Party mit der Familie.

Ich würde sagen Tom Cruise, den finde ich cool.

Von Toten Hosen, «an Tagen wie diesen», vor zwei Jahren haben wir die Band in Luzern in der Allmend gesehen, dort wo die Forstmesse jeweils stattfindet.

Ich verteile dem Team die täglichen Aufgaben, habe den Schalterdienst und nebst der ganzen Organisation bin ich auch für das Ersatzteillager in Boswil verantwortlich. Zudem bin ich für die Sendungen verantwortlich an unsere Filialen, sowie für die Annahmen.

Als ich hier anfing gab es ja noch die «Schüür». Dann habe ich auch mehrere Jahre in den Containern gearbeitet. Jetzt seit drei Jahren bin ich im neuen Gebäude tätig, welches echt cool zum Arbeiten ist. Bei Notterkran geht immer etwas. Sonst hat sich natürlich auch verändert, dass Thomas Notter das Unternehmen übernommen hat. Er bleibt nie stehen. Auch dass jetzt Kranotec hinzugekommen ist, finde ich super. Am Anfang haben wir alle noch daran gezweifelt, aber ich muss sagen es ist echt eine gute Idee. Nun sind wir auch fast 160 Mitarbeiter, schon eine extreme Veränderung zu früher als wir noch 50 Mitarbeiter waren. Es kamen immer mehr Filialen dazu.

Ein Highlight war sicher, meine Hochzeit im 2005. Alle sind gekommen von Notterkran. Echt ein schönes Erlebnis. War eine geniale Sache. Auch die Reisen zu Ausstellungen waren immer ein Highlight.

Was ich sicher gelernt habe ist, dass sich Sachen schnell ändern können und dass man flexibel sein sollte. Es kann immer rasche Änderungen geben. Das heisst arbeitstechnisch, man setzt sich dort ein, wo man gebraucht wird.

Felix Bütler

 

Felix Bütler, Vater von zwei Töchtern, ist seit fast 18 Jahren im Aufbau tätig. Felix, gelernter Mechaniker arbeitet seit 20 Jahren bei Notterkran. Mit unserem Interview stellen wir mehrfachen Gewinner des Notterkran Kartevents und stolzen Besitzer eines Yamaha Töffs vor.

Ab Mai habe ich wieder ein neues Hobby und das ist Töff fahren. Ich habe mir einen Yamaha TDM gekauft. Früher bin ich oft töff gefahren, habe dann aber aufgehört. Nun will ich wieder meinem Hobby nachgehen.

Ich mag sehr vieles. Ausnahmsweise bin ich ein Gemüseliebhaber. Ich bin aber kein Vegetarier. Schnitzel, Cordon Bleu, Rahmschnitzel und Teigwaren mag ich auch sehr gerne! Mit Meeresfrüchten kann ich jedoch nichts anfangen.

Da gibt es einige. Meine Lieblingsfilme sind von Terence Hill und Bud Spencer aber auch Bruce Willis, Silvester Stallone und Schwarzenegger, diese Actionhelden wären super. Wenn ich mich auf einen fixieren müsste, wäre es Silvester Stallone.

«Eye Of The Tiger» höre ich sehr gerne. Wie auch Abba Lieder. Mir ist die Abwechslung wichtig. Ich bin aber kein grosser Musikkenner.

Ich mache sehr viel Konstruktionen am Fahrzeug. Von Hydraulikaufbau bis zur Montage sind alle Arbeiten dabei. Schrauben, Schweissen und alles rund um den Aufbau.

Die Aufbauten sind viel komplexer geworden. Es wird viel mehr verbaut an den Fahrzeugen. Es gibt mehr Komponenten und Möglichkeiten zum an einem Fahrzeug anbauen. Zudem ist der Markt vielseitiger geworden. Die Fahrzeuge sind viel komplexer als früher. Man hat im Chassis eine Menge an neuer Elektronik. Für alles gibt es Steuerungen und Sensoren. Die Fahrzeuge können heutzutage sehr gut auf den Kunden individualisiert werden.

Das sind Grosskräne! Ich mache das einfach sehr gerne. Wenn alle zufrieden sind und ich ein schönes Fahrzeug bauen konnte. Das sind die schönsten Erlebnisse, wenn Firma und Kunde zufrieden sind. Das macht mich glücklich und sind bleibende Erinnerungen.

Konstruktionen selber machen und grosse Verantwortung übernehmen. Sowie auch Entscheidungen zu treffen, zu denen ich stehe.

Lukas Füglister

 

Lukas Füglister ist unser Leiter Vertriebsinnendienst und arbeitet seit 10 Jahren bei Notterkran. Er ist Ansprechpartner für Kundenanfragen und sorgt mit seinem Team dafür, dass Offerten und Anfragen schnell und kompetent bearbeitet werden. Mit unserem Interview stellen wir den passionierten Hobbyschützen vor.

Es fühlt sich viel kürzer an als 10 Jahre. Man ist sich gar nicht bewusst wie schnell die Zeit vergeht. Es war viel los in dieser Zeit aber habe nicht das Gefühl, das ich ewigs lang hier bin. Ich sehe, wenn ich jetzt in Spiegel schaue graue Haare...und Falten im Gesicht...

Da gibt es ganz viele... Aber mein number one wäre Elvis Presley. Seit der Oberstufe war er mein erstes Musikidol, erster Musiker, der mich geflasht hat. Vom Stil und vom Werdegang her. Habe auch mal einen Vortrag über ihn machen dürfen. Hatte auch noch 2-3 Freunde, die eine Band hatten, die Elvis Imitationen machten. Das ist sicherlich auch ein Grund. Wäre sicher interessant mit so jemandem zu sprechen und zu wissen, wie es zu dieser Zeit war.

Ich höre von Klassik bis zum härtesten Heavy Metal alles.... Überall gibt es absolute Top-Stücke. Von Elvis wäre es «Aloha from Hawaii» und schweizerdeutsch wäre es von Patent Ochsner «für immer uf di».

Ich habe in dieser Zeit den Marketingfachmann abgeschlossen und noch den technischen Kaufmann gemacht und war bei einem Unternehmen im Verkaufsinnendienst als Sachbearbeiter tätig und wollte auf der Karriereleiter den nächsten Schritt machen. Ich sah die Stelle als Technischen Kaufmann ausgeschrieben und dachte das passt.

Im Verkaufsinnendienst, der besteht aus vier Personen. Zwei Techniker und zwei Sachbearbeiter und mir als Teamleiter. Wir sind dem Verkauf unterstellt.

Das ist es was es interessant macht. Grundsätzlich der ganze administrative Ablauf von der Offerte bis zur Auslieferung begleiten. Das heisst von der Offerte bis zum Verrechnen des Auftrages. Auch dazu gehört Objektverwaltung, Garantieanmeldungen. All das decken wir ab. Es ist vielseitig und umfangreich.

Die Abwechslung ist sicherlich ein Faktor. Der macht es aber auch nicht ganz einfach. Im Verkaufsinnendienst ist man die Drehscheibe zwischen Technik, Projektleitung und Betrieb und jeder hat seine Prozesse, die auch eine Vielseitigkeit in meiner Arbeit ausmachen. Man muss einfach die Effizienz im Vordergrund halten.

Auf menschlicher Ebene habe ich sicher gelernt sich selber zu sein und sich selber treu zu bleiben. Aber die Offenheit zu behalten, gewissen Dinge anzunehmen. Auch etwas das ich gelernt habe ist, wie man das bestmögliche aus einem Team rausholen kann und ein guter Teamleader sein.

George Iseli

 

George Iseli ist Servicetechniker aus Leidenschaft und seit 20 Jahren bei Notterkran. Mit seinem Werkstattbus ist George Iseli in der ganzen Schweiz bei Kunden und auch in Notfällen anzutreffen. Mit diesem Interview stellen wir den leidenschaftlicher Familienvater vor.

Momentan ist mein grösstes Hobby mein Sohn. Ich bin im 2017 Vater von einem Jungen geworden. Ich verbringe meine Freizeit am liebsten mit meiner Familie.

Ich würde mir wünschen, mehr Sprachen zu sprechen. Man merkt immer mehr, dass Sprachen wichtiger werden. Das war mir in jungen Jahren nicht ganz bewusst.

ACDC hörte ich sehr gerne. Also Rock am liebsten.

Dort wo ich vor Notterkran gearbeitet habe, ist es relativ langweilig geworden. Dann habe ich Pius getroffen, und er war gerade auf der Suche und so hat sich die Zusammenarbeit ergeben. Kurz daraufhin habe in der Reparatur bei Notterkran angefangen. Gelernt habe ich aber Landmaschinenmechaniker. Ich war dann relativ schnell mit unserem Reparaturen Bus unterwegs, mit dem ich heute noch unterwegs bin.

Servicearbeiten an den Geräten, die wir haben oder anderweitige Reparaturen, oder Notfallsituationen, bei denen unsere Kunden selbstständig nicht mehr weiterkommen.

Von der Gesetzesbasis ist vieles verändert worden. Von der Stützenüberwachung zum Beispiel. Oder das alles kurzlebiger wird. Die Reaktionszeiten sind viel kürzer. Es ist nicht mehr weit raus geplant die Reparaturen. Es ist alles kurzfristiger. Und alles wird qualitativ hochwertiger. Es werden mehr Ansprüche an die Kranen gestellt. Durch das hat sich auch an den Kranen und an den Hakengeräten viel verändert. In Sache Sicherheit ist sehr vieles gegangen. Es wurde auch alles technischer und digitaler. Wie zum Beispiel bei der Fehleranaylse.

Vieles... Auch stetiges Wachstum. Und durch das gab es auch immer Neues. Neue Leute, neue Anbauten. Ich habe noch denselben Job aber und die Abläufe sind mehr oder weniger gleichgeblieben aber um mich rundum hat sich vieles verändert. Jetzt gibt es auch viel mehr Administratives.

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